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Mit Atemübungen das Befinden positiv beeinflussen.

Gewöhnlich nimmst du deinen Atem erst war, wenn du „Außer Atem bist“, „keine Luft bekommst“ oder mal wieder „nach Luft schnappst“.

Atemübungen sind das Bindeglied zwischen Körper und Geist währende des Yoga-Übens.

Atemübungen, im Yoga als Prānāyāma bezeichnet, ist zunächst einmal Atembewusstheit, d.h. ich bin mir bewusst, dass ich atme.

Das kling banal, ist es aber nicht, denn es erfordert eine gewisse Präsenz im Geist.

Atem ist ein wesentliches Instrument im Yoga und schenkt dir Gesundheit und Kraft.